Pepparkakor backen

Es sind die absoluten Klassiker der skandinavischen Weihnachtsbäckerei: Die kleinen, flachen Pepparkakor lassen sich einfach so wegknuspern, hinterlassen im Mund einen Hauch Zimt, Kardamom und Ingwer und schmecken unverschämt gut nach Weihnachtszeit.

Am besten direkt selbst backen – und unbedingt vom rohen Teig naschen. Die dunkle, weiche Teigmasse schmeckt nämlich mindestens genauso gut, wie die fertiggebackenen Herzen und Taler.

Pepparkakor
Pepparkakor sind die Klassiker der skandinavischen Weihnachtsbäckerei.

Bei diesen Pepparkakor wird uns weich ums Herz

Kleiner Tipp für alle Teig-Süchtigen: Mjuka Peppakaka, die weiche Kuchen-Variante der kleinen Kekse, gibt es das ganz Jahr über in den Supermärkten von verschiedenen Herstellern (z.B. von God Biten) und ausnahmsweise darf man in diesem Fall auch mal Fertigkuchen kaufen, denn dieses Fertigprodukt ist eine Sünde wert!

Hier kommt das Rezept für das Original:

Du brauchst:

  • 300 gr Butter
  • 300 gr Zucker
  • 3 dl Sirup (Alternativ passt Zuckerrübensirup)
  • 2 Eier
  • 3 tsk Zimt
  • 3 tsk gemahlener Ingwer
  • 3 tsk gemahlene Nelken
  • 3 tsk Kardamom
  • 1½ msk Natron
  • 1 kg Weizenmehl

So geht’s:

Alles zusammen mischen, gut kneten, ca. 30 Minuten kalt stellen. Ofen auf 175 Grad vorheizen. Teig ausrollen, kleine Herzen oder runde Taler ausstechen und ab damit auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Nach 6-8 Minuten im Ofen sind die kleinen Kekse fertig. Endlich!

 

 

 

Fotos: Helena Wahlman/imagebank.sweden.se

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